Wechseljahresbegleitung

Für jede Frau kommt im Leben einmal die Zeit, in welcher Sie die Reise durch das Feuer der Wandlung antritt. Viele Frauen gehen diesen Weg alleine, manche wünschen sich jedoch auch eine Wegbegleitung. Wenn ich deine Wegbegleiterin sein soll, dann kontaktiere mich einfach zu einem kostenlosen ersten Telefontermin unter 02985 - 97 99 892.

 

Vielleicht hast du dich aber auch noch gar nicht mit deinen Wechseljahren auseinandergesetzt und möchtest erst einmal ein paar Grundlagen erlesen - dann lade ich dich ein diesen Text weiter zu lesen.

 

Die Wechseljahre

 

Was wird unter dem Begriff "Wechseljahre" verstanden?

Die Wechseljahre sind vereinfacht gesagt eine Phase der hormonellen Umstellung. Ähnlich wie die Zeit der Pubertät, nur dass hier die Zeit der fruchtbaren Jahre nicht beginnt, sondern endet. 

 

Begrifflichkeiten

Dieser hormonelle Übergang wird umgangssprachlich "Wechseljahre" oder medizinisch "Klimakterium" bezeichnet (Wobei ich ja persönlich den Begriff "Wandlungsjahre" viel passender und schöner finde. Der Bekanntheit halber, bleibe ich aber weiterhin bei dem Begriff "Wechseljahre").

Auch liest man häufig im Kontext der Wechseljahre von der "Menopause". Dier Begriff bezeichnet jedoch nur das Ausbleiben der Periode - die Wechseljahre bestehen jedoch aus viel mehr! Das Ausbleiben der Periode ist nur das sichtbarste Hauptzeichen.

 

Zeitspanne

Der Beginn der Wechseljahre ist individuell von Frau zu Frau unterschiedlich. Die meisten Frauen erleben diese hormonelle Umstellung jedoch zwischen ihrem 40. - 50. Lebensjahr. Als Faustregel gilt: Je früher die Frau ihre Periode bekomme hat, desto eher kommt sie auch in ihre Wechseljahre. Bis die Frau diesen Wechsel vollzogen hat dauert es durchschnittlich etwa 6-13 Jahren.  Sie beginnt damit, dass die Periode unregelmäßig wird und enden damit, dass wenn sie mind. 1 Jahr ausgeblieben ist.

 

Die Phasen der Wechseljahre

Die Wechseljahre werden in 3 Hauptphasen unterteilt: Die Perimenopause, die Menopause und die Postmenopause

 

Phase 1 - Die Perimenopause (Dauer durchschnittlich 4-10 Jahre)

Der Beginn der Wechseljahre. Die Produktion der weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron nimmt langsam ab. Auch die Anzahl der reifen Eizellen wird geringer, wodurch es seltener zu einem Eisprung kommt. Die Fruchtbarkeit nimmt langsam ab. Als weitere Folge kommt es zu Schwankungen im gesamten Hormonhaushalt.

 

Je weiter die Perimenopause fortschreitet, desto mehr gerät der Zyklus aus dem gewohnten Rhythmus. Der monatliche Zyklus kann sich verkürzen, die Periode ein paar Monate ausbleiben oder sich auch deutlich verstärken und verlängern (Dauerblutungen bis zu mehreren Wochen sind keine Seltenheit). Außerdem können sich Stimmungsschwankungen, Wassereinlagerungen, sowie PMS-Beschwerden bemerkbar machen oder stärker als bisher auftreten.

 

Merke: In dieser Phase ist alles möglich und kann sich auch von Heute auf Morgen plötzlich ändern.

 

 

Phase 2 - die Menopause (Dauer: 12 Monate)

 

Diese Phase kann erst rückwirkend wirklich eingeordnet werden, da hiermit der Zeitpunkt der aller letzten Periodenblutung gemeint ist. Welche Frau weiß schon, ob die letzte Menstruation wirklich ihre letzte war? Die Phase der Menopause ist dann erreicht, wenn die Periode mind. 12 Monate in Folge ausgeblieben ist. Im Durchschnitt erreichen Frauen diese Phase mit etwa 52 Lebensjahren.

 

Phase 3 - die Postmenopause (Dauer: Rest des Lebens)

Diese Phase beginnt 12 Monate nach der letzten Blutung, also nach der Menopause. Medizinisch verbleibt die Frau ihr restliches Leben in dieser Phase. Die weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron bleiben auf dauerhaft niedrigem Niveau. Der Körper gewöhnt sich in der Regel innerhalb von 1-2 Jahren an die neue Hormonlage. Falls vorher Wechseljahrsbeschwerden aufgetreten sein sollten, verschwinden diese langsam Stück für Stück.

 

Wechseljahresbeschwerden

Wie bereits weiter oben beschrieben, sind die Wechseljahre eine Zeit der hormonellen Umstellung. Mittlerweile leiden 2/3 aller Frauen unter leichten bis schweren Symptomen während dieser Zeit. Die Symptome können sehr vielfältig sein, nachfolgend seien die häufigsten Symptome einmal aufgelistet: 

 

 

 

Einige Symptome, welche in den Wechseljahren auftreten können

  • Hitzewallungen, Schweißausbrüche
  • Gewichtszunahme, Veränderung der Körpersilhouette
  • Brustschmerzen
  • Scheidentrockenheit / Schmerzen beim Sex
  • Trockenheit der Augen, Nase, Mund
  • Schmerzen in Gelenken, Rücken, Muskeln
  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • Schlafstörungen
  • Verstärkte Wassereinlagerungen
  • Zyklusunregelmäßigkeiten (kurze Zyklen, Dauerblutungen, monatelange ausbleibende Periode,..)
  • PMS
  • Hautalterung, Vermännlichung
  • Stimmungsschwankungen
  • Ängste
  • Depressive Verstimmungen
  • Nachlassen der Konzentration und des Namensgedächtnisses

Merke: Diese Symptome bedürfen nicht generell einer Unterstützung. Über eine Therapie sollte meiner Meinung nach in dem Moment nachgedacht werden, sobald wenn sie die Lebensqualität herabsetzen bzw. einschränken!

 

Behandlungsmöglichkeiten in der Naturheilpraxis Stefanie Dietrich bei Wechseljahresbeschwerden

So individuell die Beschwerden sein können, so individuell ist auch die anschließende Therapie.

 

Erprobte Diagnostik bei Wechseljahresbeschwerden:

Nach erfolgter Diagnose können u.a. folgende Therapiemöglichkeiten in Betracht gezogen werden:


Heilpraktikerin Dietrich - Beratung

Ich habe ihr Interesse geweckt und Sie interessieren sich für eine ganzheitliche Begleitung während Ihrer Wechseljahren?

 

Dann nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses Kennenlerntelefonat (10 Min.). Ich freue mich auf Ihren Anruf!

 


Veröffentlichte Fachartikel zum Thema "Wechseljahre"

 

Einige Fachartikel von mir sind auf dem bekannten Onlineportal "Ratgeber Lifestyle" veröffentlicht worden.

 

(Einfach auf den Button klicken und eine Seite mit dem entsprechenden Fachartikel öffnet sich.)



Ich weise gemäß §3 Heilmittelwerbegesetz (HWG) darauf hin, dass die meisten Verfahren, welche ich anwende nicht schulmedizinisch anerkannt sind und oftmals auf der Erfahrungsheilkunde basieren. Die Methoden sind oftmals nicht kausal-funktional erklärbar und insofern nicht zielgerichtet. Ein subjektiv erwarteter Erfolg kann nicht in Aussicht gestellt, noch garantiert werden.